
Ob Fußgängerzone, Radweg oder ein neuer Spielplatz — als Ortsverband hat man oft eine Vermutung, was die Menschen vor Ort bewegt, aber selten belastbare Zahlen dazu. Persönliche Gespräche am Infostand sind wertvoll, erreichen aber nur einen Bruchteil der Bürger. Ein echtes Bürgerbegehren wiederum ist rechtlich aufwändig — es braucht eine eigenhändige Unterschrift und ein festes Quorum, ganz unabhängig davon, ob man nur ein grobes Stimmungsbild einholen möchte.
Genau diese Lücke schließt die Bürger-Umfrage. Sie stellen eine Frage zu einem lokalen Thema — entweder als Multiple-Choice mit vorgegebenen Antwortmöglichkeiten, oder als offene Freitext-Frage, wenn Sie echte Formulierungen der Bürger hören möchten. Sie entscheiden dabei selbst, wie streng die Teilnahme abgesichert wird: eine einfache Cookie-basierte Teilnahme ohne jede Hürde, oder eine E-Mail-Bestätigung für mehr Verbindlichkeit.
Auch bei der Ergebnis-Darstellung haben Sie die Wahl: Die Zahlen können sofort nach der eigenen Teilnahme sichtbar sein — das motiviert zum Mitmachen — oder erst nach Ende der Umfrage veröffentlicht werden, wenn Sie das Gesamtbild lieber geschlossen präsentieren möchten. Freitext-Antworten geben Sie vor der Veröffentlichung frei — Sie behalten die volle Kontrolle darüber, was öffentlich erscheint.
Wichtig zu wissen: Die Bürger-Umfrage ist bewusst kein rechtsverbindliches Bürgerbegehren. Es ist ein informelles Stimmungsbild — schnell aufgesetzt, ohne Formvorschriften, aber trotzdem ein echtes Werkzeug für Ihre politische Arbeit vor Ort. Und technisch datensparsam umgesetzt: Es werden keine rohen IP-Adressen gespeichert, die Teilnahme bleibt anonym.
Für 2,90 € im Monat finden Sie heraus, was Ihre Bürger wirklich bewegt — bevor Sie den nächsten Antrag formulieren.
